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Drupalcamp in Copenhagen: Day four
9 Uhr Tagwache im Hobbitzelt, Dusche, Akku aufladen, Skype-Konf mit Muschi Mich und Online-Checkin bei Swiss. An der Reception druckt mir das nette dänische Mädel den Boarding-Pass aus, auf Hotelbriefpapier versteht sich …
Dann gehts zurück ins Tagesleben der Kopenhagener. Viele Schulklassen sind heute unterwegs und pöbeln herum. Ich ziehe mein Kofferwägelchen artig um die Schnösels herum. Hat wieder einige Katzen auf der Strasse, die eigentlich einen Waffenschein bräuchten. In hautengen Trainerhosen, bei der man bei jedem Schritt auf Augenkontakt hofft, zwirbeln sie an mir vorbei. In einem Shop haue ich noch ein paar Kronen aufs Blech, will doch noch so einen dönischen Wikinger-Helm mit Glöckchen an den Enden ergattern, wie Eulenspiegel.
Nach einem herrlichen Capuccino in einem Strassenkaffee gehts dann zurück zum Bahnhof, wo ich mir noch eine Flasche Ramlösa (jaja, ich weiss, das ideale Getränk für mich) und ein Käsebrot genehmige. Dann gehts per Zug zum Flughafen Kastrup, wo ich nach der Aufgabe meines Gepäcks noch etwas Duty free antue. Der neue Dieselduft macht sich laut nettem Fröllein sehr gut an mir, man gönnt sich ja sonst kaum was. Und jetzt sitze ich in der Bar, ein letztes Bier vor mir, die Kronen sind alle und ich bin einfach happy!







